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Transformation?

Beim Vorbeiflug des Kometen fühlen die Zeitreisenden einen elektrischen Energiefluss durch ihre Chakren infolge der Spannung zwischen dem Magnetfeld der Erde und dem Kometen und sehen dabei ihre Körper leuchten. Diese Erfahrung macht sie gelassen, integriert, geordnet, erfrischt, klar. Viele Religionen nutzen elektromagnetisch aufgeladene Orte wie Bergespitzen, um Visionen und Offenbarungen zu erlangen.

Dieses neue Bewusstsein erschöpft sich nicht in Ruhe und Friedlichkeit; dies mag nur seine äußere Erscheinungsform sein. Tatsächlich scheinen diese neuen Menschen mehr zu wissen, als wir heute. Immer wieder werden sie als auffallend wissend und intelligent geschildert.
Ich fragte:

– Was ist der Unterschied zwischen früheren Höhlenbewohnern und diesen?
„Es sind andere Gesichter. Es sind unheimlich schlaue Gesichter. Sie sehen hochintelligent aus“. (Hella)
„Friedliche Wilde. Sie haben schwarze Augen, die einen tief, wissend und ruhig anschauen, als wüssten sie, was wir wissen, schon längst“ (11)

Auf welche Weise gelangen die Menschen in diesen neuen Bewusstseinszustand, welche äußeren Einflüsse könnten dabei eine Rolle spielen? Als ich Stefan und Karin nach der Wirkung des Kometen auf die Erde fragte, erwartete ich Beschreibungen von physischen Phänomenen; stattdessen berichteten beide von einer psychischen Veränderung:

„Die Menschen kommen aus ihren Häusern, alle wie verwandelt. Freundlich, liebevoll, offen, nicht mehr so verbissen, wie sie vorher waren. Als ob sie jetzt das gelernt hätten, was sie nie gelernt haben: Transformation.
– Siehst du auf der Erde Veränderungen, dass sich was in Bewegung setzt?
„Geistiger Art eine positive Veränderung, dass die Menschen friedlicher geworden sind. Ich sehe keine Toten. Als ob ein positiver Geist über die Erde gekommen ist. Also nicht nur totale Zerstörung.“ (Stefan)

Karin auf die Frage nach der Wirkung des Kometen auf die Erde:
„Wir haben was gelernt. Es waren nicht „radioaktiven Strahlen“, sondern eine Sache der Erfahrung, eine Bewusstseinsänderung.“

Als ich Genaueres wissen wollte über die elektromagnetische Wirkung des Kometen auf die Erde und Anne danach fragte, zeigte sich, dass es nicht der Anblick, sondern die Blitze, die elektromagnetischen Entladungen, mit denen die diese Veränderung der Stimmungslage der Beobachter einhergeht. Nachdem sie die Blitze und Entladungen beschrieben hatte, fragte ich sie:

– Spürst du dabei körperlich etwas?
„Ich bin ganz aufgeregt. Ich fühle keinen Schmerz, ich spüre eine Nervosität.“
– Ist das Angst vor dem Ereignis?
„Das kann sein.“
– Verändert sich in deinem Energiefluss etwas?
„Ich glaube schon, dass sich meine Energie vermehrt, aber es kann auch die Angst sein, denn dann fühle ich mich auch stärker; jedenfalls fühlt sich das so an, als ob ich mich stärker fühle.“
– Also eigentlich fühlst du dich nachher besser als vorher?
„Ja, das kann man sagen. Ohne Angst ist das eigentlich energetisierend.
Ich fühle mich erfrischt.“
– Auch so was, wie einen klareren Kopf? Oder ist in deinem Bewusstsein keine Veränderung?
„Es ist im Kopf und überhaupt, ich bin irgendwie ausgeglichener, ruhiger.
Ich fühle mich mehr integriert, mehr entschlossen, geordnet.“

– Kannst du dieses Gefühl in Verbindung bringen mit dem Gefühl, was die Menschen in der Höhle ausgestrahlt haben?
„Ah, ja, stimmt! Das ist das Gefühl, genau das ist es. Das ist so auffallend: die Frau, die beeilt sich, aber sie ist keineswegs hektisch, so wie wir, sondern integriert. Wenn ich mich beeile, verliere ich immer die Übersicht, das tut die überhaupt nicht. Das ist genau das Gefühl.“
Anne bezieht sich auf die Menschen, die sie in der Eifel angetroffen hatte (s. Kapitel „Bilder von der Katastrophe“)

– Kann man das an Hand der Chakren lokalisieren, wo dieser Blitz hineinwirkt?
„Das ist das Wurzelchakra im Bauch oder der Bauch.“
– Durchfließt es die Beine, oder sitzt du?
„Ich stehe. ich fühle die Energie sehr stark fließen. Sie geht durch mich durch. Von oben nach unten fließt sie ab.“

– Wenn du jetzt weiter Angst gehabt hättest, wäre dann die Wirkung eine andere gewesen?
„Ja, sie wäre anders, weil ich mich dann nicht aufmache. Ich muss mich hier oben aufmachen, ich muss es durch mich durch lassen.“
– Was passiert mit dir, wenn du dich nicht öffnest?
„Dann rüttelt es mich. Der Strom geht dann auch durch mich durch, aber dann fließt er an der Außenseite ab – oh, das ist unangenehm!“
– Könnte es dich umbringen? Oder wie ist dieses Zittern?
„Es könnte sein, bei Leuten mit schwachem Herzen.
Ich glaube, mich kann das nicht umbringen.“ (Anna M )

Es sieht so aus, als ob diese Bewusstseinsveränderung einhergeht mit Blitzen, mit elektrischen Entladungen. In den Protokollen der Gruppenexperimente fand ich ähnliches; dort wird nicht von Blitzen gesprochen, sondern von einem bläulich-weißen, gleißenden Licht:

„Ich sehe am Horizont ein gleißendes Licht, Ich bin ganz ruhig.“
„Riesige Ebene, in einer Richtung weißlich-blaues, silbernes metallisches Licht; ganz kalt,“ (14)
„Eine Masse von Lichtstrahlen, eine unheimliche Kraft schoss auf die Menschen da unten; eine geballte Ladung“ (22)
„Menschen kamen mir entgegen und hatten dasselbe auf dem Gesicht: Das Erlebnis vom Licht. Schöne Gesichter, entspannt, gelassen. Wir haben uns nur zugelächelt. Nicht geredet über was war. “ (61

Blau-weißes, gleißendes Licht ist eine typische Erscheinungsform für elektrische Entladungen, also Blitze im weiteren Sinn. Blitze und Entladungen erfolgen dann, wenn sich zwei entgegengesetzt geladene Objekte einander nähern. Diese Objekte können Wolken, unterschiedliche Luftschichten aber auch Himmelskörper sein. Blitze zeigen an, dass das elektrische Feld zwischen den beiden Objekten eine unerträglich hohe Spannung erreicht hat. Blitze senden auch elektromagnetische Signale aus, sie äußern sich u.a. als Störungen im Radio. Eine erhöhte Dichte der Luftionen, der geladenen Teilchen, ist ebenfalls eine Begleiterscheinung bei solchen Entladungen.
Alle drei Phänomene – elektrisches Feld, elektromagnetische Wellen und lonendichte der Luft – wirken auf das körperliche und seelische Befinden eines Menschen. (vergl. König, Herbert „Unsichtbare Umwelt“, München 1975, Köhnlechner, Manfred „Man stirbt nicht im August“, München 1976, Dubrov, Alexander „Geomagnetic Fields and Life“ London & New York, 1978) Dass sie wirken, steht außer Zweifel, doch weiß man nicht wie. Man hat lediglich eine Veränderung in der Serotonin- und Adrenalinproduktion festgestellt bei bestimmten luftelektrisch extremen Wetterlagen wie z.B. bei Föhn.

Auch wenn die heutige Wissenschaft nicht weiß wie, so bezeugen die Traditionen und Überlieferungen alter Völker, dass Blitze auch auf das Bewusstsein wirken können. Joan Price weist darauf hin, dass „Blitz und Donner seit undenklichen Zeiten mit Transformation – spiritueller und physikalischer – in Zusammenhang gebracht werden“ (in „Tod unter dem kurzen Regenbogen“ Stephan Dömpke Hrsg. München 83). Aus demselben Grund werden auch die Gipfel hoher Berge traditionell als Orte der Erleuchtung angesehen und sind deshalb für die Menschen dort heilig. Denn „die atmosphärische Leitfähigkeit über hohen Gipfeln (ist) viel größer als anderswo, 20 Prozent der globalen atmosphärischen elektrischen Ströme dürften in Richtung auf Hochgebirgsgipfel fließen.“ (ebenda, S.27) Man beachte auch die erhöhte Ionenkonzentration auf Berggipfeln, sie beträgt 4.000 pro Kubikmeter Luft gegenüber 400 auf dem Land und 10 in der Stadt! Zur Erlangung von Visionen ziehen sich die Sioux-Indianer in die heiligen „Black Hills“ zurück. Moses erhielt die Gesetzestafeln auf dem Berg Sinai in einem Gewittersturm. König Salomon ließ einen großen Tempel auf dem Berg ‚Abrahams geheiligter Hoher Platz‘ errichten, der auch der Ort von Mohammeds Auffahrt in den Himmel ist. Sechs Berge sind mit dem spirituellen Leben von Jesus verbunden“ (ebenda s.16)

Nun, diese Beobachtungen erklären das in den „Zeitreisen“ beschriebene Phänomen nicht. Sie unterstützen lediglich die Vermutung, dass Bewusstseinsveränderungen mit elektrischen Erscheinungen in Zusammenhang stehen können.

Dieser erhöhte elektrische Energiefluss scheint sich körperlich besonders in den Chakren auszuwirken; dies sind Punkte auf Scheitel, Stirn, Brust, Solar Plexus und Bauch. Die Probandinnen berichten:

„Gefühl im Bauch von ganz fester Konzentration: Ein Punkt, der sich zusammenzieht“ (20)
„Das ist das Wurzelchakra im Bauch oder der Bauch“ (Anne)
„Gefühl der Zentrifugalkraft im Bauch; die Kreise werden immer enger‘! (46)
„Merkwürdiges Gefühl in Bauch und Magen – Drücken, Enge… im Bereich zwischen Zwerchfell und Becken“ (10)
Beim Anblick des „gleißenden Lichts“ spürt Hella vor allem ihren Solar Plexus und eine Stelle „zwischen Augen und Schläfen“.
„Ich hatte ein Gefühl in der Brust, als müsse sie aufbrechen, als wenn eine Kugel darin wäre mit einer Verbindung zum Horizont An der Stelle über der Nasenwurzel wuchs mir ein blaues Horn, und ich empfand eine erlösende Klarheit; dabei merkte ich, wie viel ich noch loslassen müsste. Mein Gefühl zu mir selbst war nun ein ganz Anderes.“ (70)

Ein weiterer Effekt der hohen elektrischen Spannung könnte sein, dass die Körper der Menschen zu leuchten beginnen:
„Die Leute leuchten um den ganzen Körper herum; sie sind ein Teil des Lichts. Sie sind überwältigt von der Katastrophe. Sie tun nichts, stehen einfach da und staunen.“ (62)
„Die Frauen haben leuchtende Hände… mein Körper leuchtet phosphoreszierend. Ich strecke mich, schaue zum Himmel“. (12)

Besonders geschulte oder begabte Menschen können ein solches Leuchten um unseren Körper – die Aura – sehen; sie zeigt den Gemüts- und Gesundheitszustand einer Person an. Mit der durch das Ehepaar Kirlian bekannt gewordenen Hochfrequenztechnik kann man diese „Korona-Entladung“ des Körpers auch fotografisch festhalten.
Entweder haben die oben zitierten Frauen in dieser Situation ihre Wahrnehmungsfähigkeit soweit erweitert, dass sie die Aura sehen können, oder diese menschliche „Korona-Entladung“ verändert Intensität und Frequenz soweit, dass sie für das normale Auge sichtbar wird. Etwa so, wie auch die Korona-Entladungen um spitze, exponierte Gegenstände: Blitzableiter, Masten eines Schiffs, der Pickel eines Bergsteigers als „Elmsfeuer“ aufscheint – ein bläuliches, knisterndes Licht. Dieses bläuliche Leuchten ist die sichtbar gewordene elektrische Entladung zwischen Himmel und Erde zu Zeiten höchster atmosphärischer Spannungen, beispielsweise vor einem Gewitter.

Auch in den hier zitierten Szenen herrscht offensichtlich eben falls eine gewaltige Spannung zwischen Erde und Himmel; durch jeden Gegenstand und Körper fließen dann Ströme von uns unbekannter Intensität.

Woher kommt diese ungewöhnlich hohe Spannung zwischen Himmel und Erde? Anne M. beschreibt es eindeutig als Reaktion auf den Vorbeiflug des Kometen.

In „Science“ vom 5.0kt 1984 s.43 gibt es einen Bericht über die Magnetfeldmessungen von „Pionier“ in der Nähe der Venus. „Dabei entdeckte man eine ganz neue Art magnetischer Variationen, bei denen das (interplanetare) Magnetfeld zu einem Höhepunkt ansteigt und dann fast symmetrisch abflaut. Das größte dieser Ereignisse dauerte fast 10 Stunden, wobei sich die Feldstärke – gemessen am umgebenden Magnetfeld – um mehr als 140 % erhöhte.“ Ursache der erhöhten Spannung war offenbar ein Asteroid, der in der Nähe der Venus vorbei flog. Oljato, ein kleiner Asteroid mit einem Durchmesser von 1,4 km, der sich der Venus auf 1 Million Kilometer annäherte. Wie viel stärker wäre demnach die auf der Erde erzeugte Spannung, wenn es sich um ein größeres Objekt handelte oder eines, das sich der Erde auf 400.000 km oder nur 200. 000 km annähern würde, wie es in den Berichten der Versuchspersonen beschrieben wird (vergl. Kap „Komet“).

All diese Beobachtungen weisen darauf hin, dass durch den Vorbeiflug des Kometen sich die elektromagnetischen Felder und der Stromfluss gewaltig verstärken und sich dies unmittelbar auf das Bewusst sein auswirkt:
„Die Menschen kamen mir entgegen und hatten dasselbe auf dem Gesicht: das Erlebnis vom Licht. Schöne Gesichter, entspannt, gelassen. Wir haben uns nur zugelächelt. Nicht geredet über was war.“ (61)
„Ohne Angst ist das eigentlich energetisierend. Ich fühle mich erfrischt. (…) Ich bin irgendwie ausgeglichener, ruhiger. Ich fühle mich integriert, mehr entschlossen, geordnet.“ (Anne)
Und noch einmal zur Erinnerung: befragt nach der Wirkung des Kometen auf die Erde sagt Karin: „Wir haben was gelernt… eine Bewusstseinsveränderung.“ und Stefan: „..alle (sind) wie verwandelt: Freundlich, liebevoll, offen. Nicht mehr so verbissen, wie sie vorher waren.(..) Transformation.“

Nun, ich weiß, gegen eine solche Vorstellung, ein „höheres Bewusstsein“ oder gar die „Erleuchtung“ auf eine geradezu mechanische Weise zu erlangen, ohne eigene Anstrengung, sträubt sich alles in uns. Es hat etwas Blasphemisches an sich: Jahrelanges Meditieren, Entsagung, moralische Anstrengungen scheinen überflüssig, wenn eines Tages eine Veränderung im elektromagnetischen Feld der Erde das höhere Bewusstsein automatisch mit sich bringt!

Doch verfolgt man die Berichte der Zeitreisenden weiter, zeigt sich, dass es da doch eine kleine Schwierigkeit gibt, eine Klippe, die von jedem überwunden werden muss. Diese Klippe lässt sich aber nicht mit Anstrengung nehmen, sondern allein mit Gelassenheit. Nur indem man sich ergibt, aufmacht und entspannt. Dies aber fällt uns schwerer als manch eine Anstrengung.

Wie ist dies zu erklären? Ein nochmaliger Blick in die Geophysik ist notwendig: Die Erde vibriert mit der extrem langsamen Frequenz (ELF) von rund 10 Hertz, die Resonanzschwingung zwischen Erdoberfläche und Ionosphäre befindet sich auf dieser Frequenz, man nennt sie Schumannresonanz; diese elektromagnetische Welle wird von Blitzen gespeist. Nicht nur ihre Frequenz, sondern auch ihr Verlauf gleicht auffallend unseren Gehirnwellen im Alpha Bereich, jenem Bereich, in dem wir offen sind für Intuition und höhere Erkenntnisse.

Dies funktioniert nur, wenn wir zulassen, dass sich unsere Gehirnwellen darauf einstimmen, wir müssen uns entspannen. In den hier zitierten Begegnungen mit dem Licht wird gerade dies immer wieder gefordert:

„Die Frauen haben leuchtende Hände und eine Stimme sagt: „Verkrampft Euch nicht!“ (12) und Vera beschreibt: „Eine Schwingung im Äther, die einen Ton macht. Weil da so eine große Spannung ist, schwingt das immer. (..) Ich muss mit dem Ton in Verbindung sein,… muss in mir eine ähnliche Schwingung erzeugen… dann ist das wie eine Welle, die mich trägt. Dann zerstört sie mich nicht.“

– Was denkst du, was du lernen musst?
„Zu sitzen. Dazusitzen und keine Angst zu haben und den Wind zu spüren“. (Silvia)
Anne schließlich beschreibt konkret, wovon hier die Rede ist:
– Wenn du weiter Angst gehabt hättest, wäre dann die Wirkung eine andere gewesen?
„Ja, sie wäre anders, weil ich mich dann nicht aufmache. Ich muss mich hier oben aufmachen, ich muss es durch mich durch lassen.“
– Was passiert mit dir, wenn du dich nicht öffnest?
„Dann rüttelt es mich. Der Strom geht dann auch durch mich durch, aber dann an der Außenseite ab – oh, das ist unangenehm!“
– Könnte es dich umbringen, oder wie ist dieses Zittern?
„Es könnte sein bei Leuten mit schwachem Herzen. Ich glaube, mich kann das nicht umbringen.“

Fazit: während der Katastrophe verändert sich das Bewusstsein der Menschen; sie empfinden ein anderes Lebensgefühl, ihr Verhalten und ihre Ausstrahlung wird als ruhig, freundlich und wissend beschrieben. Der Vorbeiflug des Kometen löst im Magnetfeld der Erde heftige Veränderungen, vor allem eine gewaltige Erhöhung der Feldspannung aus. Aus der Tradition vieler Religionen weiß man, dass solche elektromagnetisch Ereignisse Visionen auslösten, die dann einen nachhaltigen Einfluss auf Religion und Kultur ausübten.

Ein Kommentar zu “Transformation?”

  1. Anonymous sagt:

    Hallo!

    Vielen Dank für diese Seite und die Experimente!
    Das Szenario mit „Ich sehe am Horizont ein gleißendes Licht“ deckt sich mit einer meiner Visionen. Das Licht hatte ich in meiner Visionen ebenfalls gesehen! Das gibt mir endlich mehr Antworten über meine Vision.

    Ein paar Wochen nach dieser Vision stieß ich zufällig auf einen Bibelvers:“zwei stehen auf dem Feld; einer wird angenommen und der andere wird zurückgelassen.“

    Gruß Sven

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