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Kleidung

In Glücksburg sieht Felix die Leute „Fünfzigerjahre Klamotten, Bauernsachen, lange Mäntel“ tragen, „die sehen so unheimlich einfach aus“ und jene Gruppe in der Eifel, die Anne M. beschreibt, tragen selbstgefertigte Kleider: Hose, Hemd, Strickjacke. Sie bleiben die Ausnahme. Alle andern sind sich darin einig, dass man jetzt was anderes trägt:

„Ich bin mit Stoff bekleidet. Naturfarben, beige.“
– Hast du eine Hose an?
„Nein. So was wie in Asien, oder Jesus und seine Jünger.“(Silvia)
„Sie haben was um den Bauch geschlungen, Tücher, oder so was. Wie in Asien.“ (Gabi)

Sie sind nackt, oder tragen „weite, lockere Gewänder.“ (10) „So was wie ein Überwurf“ (68), „so lange Dinger“ (42), „weite Röcke“ (44), „erdfarbene Tücher“ (31), „so was, dass man die Figur nicht erkennen konnte“ (33)
„Sie haben so sackartige Umhänge, so dass man wenig von ihren Körperformen sieht“ (Theresa)
„Sie haben alle dasselbe an, so einen Umhang, oder wie ein langes Tuch.“ (Vera) „Die Gewänder waren glatt; die der Priesterinnen weiß und mit einem Gürtel, aber nicht aus Leder.“ (Karin)

„Sie trägt ein ärmelloses Kleid, so wie ein Kittel darüber. Es ist unheimlich viel Stoff, es ist schön, weil es fällt so in Falten herunter.“
– Wie bei den Römern?
„Ja, könnte gut sein. Es ist bunt, hat ein Blumenmuster. Der Stoff ist schwer, wie Leinen.“ (Carsten)